Sonntag, 22 Oktober 2017 / Veröffentlicht in Unkategorisiert

Die Idee

Mit dem Festival wecken die beteiligten fünf Fachwerkstädte ca. 100 ungenutzte, öffentlich kaum zugängliche und teilweise vom Verfall bedrohte Baudenkmäler aus ihrem Dornröschenschlaf. Ein vielfältiges Kulturprogramm mit voraussichtlich über 300 Ausstellenden und ca. 250 Veranstaltungen zeigt die Potentiale leer stehender Denkmäler.

Festival Orte

Alle Ausstellungsorte liegen in den Altstädten der fünf Städte Northeim, Einbeck, Hann. Münden, Duderstadt und Osterode (Harz).

Zeitraum

Samstag, 30.09.2017 bis Sonntag, 08.10.2017, jeweils 11:00 bis 18:00 Uhr

Ausstellungsorte

Der morbide Charme ungenutzter Fachwerkhäuser, mittelalterlicher Wehrtürme, alter Kirchen und dunkler Gewölbekeller bietet reizvolle Ausstellungsflächen für Skulpturen, Malerei, Druckgrafik, Lichtkunst, Fotografie und Installationen.

Vielfalt

Gewünscht ist Vielfalt der Kunstrichtungen und eine Mischung von nationalen und internationalen Kunstschaffenden.

Qualitätssicherung

Da das Festival überregional als Magnet für Touristen und Fachwerkliebhaber wirken soll, ist es erforderlich, ein qualitativ hochwertiges Angebot zu präsentieren. Daher erfordert die Teilnahme eine Bewerbung. Die Auswahl unter den eingegangenen Bewerbungen trifft eine fachkundige Jury nach festgelegten Kriterien.

Rahmenbedingungen

Der Veranstalter wird für Sicherheit und Entmüllung der leerstehenden Denkmäler sorgen. Achtung: Es muss damit gerechnet werden, dass alle Ausstellungsflächen ungeheizt sind, geringe Stromleistungskapazitäten haben, Keller feucht sind und Toiletten möglicherweise nicht im Gebäude verfügbar sind. (!!!)

Versicherung

Es wird eine Veranstalterhaftpflichversicherung geben. Eine Versicherung der ausgestellten Objekte durch den Veranstalter ist aber nicht möglich.

Aufsicht

Gewünscht wird eine Anwesenheit der ausstellenden Künstler/innen. Die Aufsicht kann aber vor Ort unterstützt werden durch ehrenamtliche Helfer. Denkbar ist ein selbst organisiertes Sharing der Künstler untereinander, so dass Freiräume für den Besuch von anderen Ausstellungen entstehen. Nachts werden die Gebäude abgeschlossen.

Rechte

In den Ausstellungsräumen wird das Fotografieren erlaubt sein. Die Ausstellenden verzichten insoweit auf ihre Bildrechte.

Kosten und Provision

Der Veranstalter trägt keinerlei Kosten für Material, Anfahrt und Aufbau. Dafür verzichtet er auf jegliche Provisionsleistungen aus dem Verkauf von Kunstobjekten und übernimmt die Werbungs- und Planungskosten des Festivals.

Verkauf

Es ist den Ausstellenden freigestellt, wie sie den Verkauf ihrer Kunstwerke händeln möchten. Verkaufte Objekte können – wie üblich – als verkauft markiert und am Ende der Ausstellung ausgehändigt werden. Alternativ können sie den Kaufinteressenten direkt mitgegeben werden, wenn die Ausstellung durch andere Objekte ergänzt werden kann. Damit wird die Kaufentscheidung für Durch- und Rundreisende erleichtert.

Workshops

Bieten Kunstschaffende Workshops an, so dürfen sie dafür Kursgebühren erheben. Diese Regelung soll insbesondere Installationskünstlern eine alternative Einnahmequelle eröffnen.

Unterkunft

Die Netzwerke der regionalen Künstler und Fachwerkfreunde werden sich bemühen, für die Ausstellenden kostenfrei private Unterkünfte anzubieten bzw. andere kostengünstige Möglichkeiten zur Übernachtung vorzuhalten.

Aufbau

im Zeitraum von Donnerstag 28.09.2017 bis spätestens Freitag, 29.09.2017. Zum Empfang der Künstler/innen werden vor Ort Lotsendienste organisiert.

Abbau

ab Sonntag, den 08.10.2017 um 18:00 Uhr

Mittwoch, 27 September 2017 / Veröffentlicht in Unkategorisiert

Endlich ist es soweit! Die Eröffnungsfeier für das Denkmal!Kunst-KunstDenkmal!-Festival im Fachwerk-Fünfeck beginnt am 29. September 2017 um 16 Uhr in der Stadthalle Osterode am Harz, Dörgestraße 28.

Wir freuen uns auf Grußworte des Bundesministers des Auswärtigen Amtes, Sigmar Gabriel sowie durch den Niedersächsischen Ministerpräsidenten und Schirmherrn der DKKD, Stefan Weil.

Im Namen der Bürger der Stadt Osterode begrüßt uns Bürgermeister Klaus Becker. Torsten Janßen, Vorstandsmitglied der Volksbank im Harz eG sowie der Veranstalter und Denkmalaktivist Bernd Demandt werden uns alle herzlich willkommen heißen.

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung durch „The Glorious Gentlemen’s Orchestra“ und die Sandkünstlerin Anne Löper. Im Anschluss werden wir die erste Ausstellung in der Schachtruppvilla besichtigen.

Kein Ende ohne einen gelungen Anfang. Da auch die schönsten Dinge einmal ein Ende haben, weisen wir schon jetzt auf die Finissage der DKKD am 8. Oktober in der Stadthalle Northeim, Medenheimer Straße, 4 hin. Hans-Christian Reuß, Vorstandsmitglied der Volksbank Göttingen eG und die Denkmal!Kunst-Kuratorin Lore Puntigam werden das Festival dann noch mal Revue passieren lassen. Und wir können ein Teil davon sein. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Team der Denkmalkunst

Donnerstag, 14 September 2017 / Veröffentlicht in Unkategorisiert

Auftakt am 29. September in der Stadthalle Osterode
Am 30. September um 11 Uhr öffnen sich die Türen und Tore von Denkmälern in den historischen Altstädten des Fachwerkfünfecks in Südniedersachsen. Viele Gebäude und Räume sind in das Abendprogramm einbezogen. Nach der Auftaktveranstaltung in der Stadthalle Osterode am 29. September, zu der auch der Schirmherr des Festivals, der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, eingeladen ist, werden über 240 Ausstellende „ihre“ Räume präsentieren.

Darunter sind 115 überregionale Künstler und Künstlerinnen; 27 kommen aus dem Ausland zum Festival.

In ihrer Blütezeit hatten die fünf Fachwerkstädte Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode „weltweite“ Handelsbeziehungen. Da lag es für die Organisatoren des diesjährigen Festivals Denkmal! Kunst – Kunstdenkmal! nahe, die Welt ins Fachwerkfünfeck einzuladen, um eine vielfältige Palette von Kunstausstellungen präsentieren zu können. „Da wir für die Ausstellungen kein Budget haben, aus dem Reise- und Transportkosten gezahlt werden könnten, mussten wir uns etwas einfallen lassen, um dennoch kulturelle Vielfalt für das Festival zu erreichen“, sagt die Kuratorin Lore Puntigam.

Selbstverständlich wurden auch alte DKKD-Freunde wieder eingeladen:
Aus Mainz kommt zum vierten Mal der aus Tasmanien stammende Künstler Dean Hills nach Hann. Münden. Sein Rabe Abraxas hat sich als Maskottchen des Festivals schon überall bekannt gemacht. Diesmal wird er in der Galerie Fehrensen, Marktstraße 11, ausstellen.

Auch die ungarische Künstlerin Ildikó Bartalus ist über mehrere Ausstellungen mit Hann. Münden und Witzenhausen persönlich verbunden. Sie möchte in diesem Jahr aber eine neue Stadt erkunden. In Einbeck wird sie den spätmittelalterlichen Wehrturm am Reinserturmweg 1 mit ihren leuchtenden Porzellanobjekten verzaubern.

Auch Freunde von alten DKKD-Aktivisten werden dabei sein:
So präsentieren „Mosler & friends“ im Westerturm-Ensemble in Duderstadt Malerei von zwei befreundeten mexikanischen Künstlerinnen: María Elena Vargas Magaña und Atziri Pérez Galindo.

Osterode und Hann. Münden haben die Kontakte zu ihren polnischen Partnerstädten für das Festival aktiviert. Osterode bekommt zum Festival Besuch von einer neunköpfigen Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern aus Ostroda, die in dem Fachwerkwohnhaus Ägidienstraße 12 ausstellen werden.

 

Die Partnerstädte Hann. Münden und Chelmo haben einen Schulwettbewerb in den Gymnasien durchgeführt. Die besten 120 Arbeiten werden bereits eine Woche vor der Eröffnung des DKKD-Festivals im Packhofes präsentiert und werden dann als zusätzliche Ausstellung in das Festival einbezogen sein.

 

Niederländer sind die zweitgrößte ethnische Gruppe beim diesjährigen Festival. Dort gibt es viele Fachwerkliebhaber, die das regionale Engagement für dieses Kulturerbe unterstützenswert finden. „Kontakte zu einzelnen niederländischen Kunstschaffenden haben uns im Schneeballsystem eine ganze Reihe interessanter Bewerbungen mit einer großen Spartenvielfalt eingebracht“ so Lore Puntigam.

 

Eine achtköpfige Gruppe aus Groningen präsentiert in Northeim in einem großen Ladengeschäft (Am Münster 12-10) Malerei und in einem Ackerbürgerhaus (Hagenstraße 10) Holzschnitt, Holzbildhauerei, Ton und Bronzeplastiken, Objektkunst und Malerei. Dort kann man sich porträtieren lassen, als Gemälde oder in Ton. Wer Lust hat, selber tätig zu werden, kann in der Hagenstraße 10 an einem großen Wandgemälde im Stil von Hundertwasser mitwirken.

In Einbeck darf man gespannt sein auf die Rauminstallationen „Teddys in Space“ von Phillip Jordan in der Wolperstraße 23 und die Lichtinstallation von Jeroen Huisman in einem von zwei profanen Gewölbekellern, die für das Festival geöffnet werden dürfen (Baustraße 1-5). Jeroen Huismann plant außerdem zusammen mit dem deutschen Künstlerpaar Siegfried Krüger und Simone Prothman aus Lünen eine Licht-Akkustik-Installation in der Crypta der Münsterkirche St. Alexandri.

 

 

 

Für Hann. Münden hat der aus Süddeutschland stammende Land-Art-Künstler Peter Josef Maria Schneider aus Vaals (NL) Installationen für den Dachstuhl der St. Blasius-Kirche und den Hagelturm entwickelt.

 

In Osterode präsentiert eine niederländische Familie, die in Osterode-Lerbach das „Doktorhaus“ liebevoll saniert hat, in der Schachtruppvilla eine retrospektive Ausstellung mit Bildern von Tini van Putten (1936-1998). Gegenüber darf in einem kleinen Raum die Enkelin, die aktuell in Groningen Kunst studiert, eine Auswahl ihrer Arbeiten zeigen. Ein ganz besonderes Denkmal in Osterode, der sogenannte Sonnenturm, Schildwache 2, halb Wehrturm, halb Fachwerkhaus, hat es der Niederländerin Jolanda Jakobs angetan. Sie wird aus Hoorn mit dem Zug anreisen, im Gepäck eine Supermarktpackung. Den Inhalt wird sie vor Ort mit dem kleinen halbrunden Turmraum in Bezug setzen. „Die Interkulturalität des Festivals konnte ich auch durch gezielte Recherchen in den Mitgliederverzeichnissen des Bundes bildender Künstler und Künstlerinnen stärken. Die deutsche Kunstszene hat durch Zuwanderung eine große Vielfalt gewonnen“, verrät die Kuratorin.

So ließ sich die in Mainz lebende Japanerin Midori Tanabe in die Osteroder Schachtruppvilla locken, der begehrteste Spielort des diesjährigen Festivals. Für ihre nichtgegenständlichen Malereien auf Stoff hat sie dort „ihren“ passenden Raum gefunden.

Die zuletzt in Hameln ausgestellten „verzauberten Gemüsemärchen“ der Vietnamesin Huyen-Tran Chau sind in Northeim im Theater der Nacht willkommen. Die Künstlerin ist eine der weltbesten Gemüseschnitzerinnen, sie lebt und arbeitet in Goslar. Wir bekommen Fotografien von ihren Schnitzwerken als Leihgabe des Museums Hameln.

 

Für Hann. Münden konnte der Iraker Ahmed Al-Kenani gewonnen werden. Er ist bereits vor 20 Jahren aus dem Irak geflohen und hat in Osnabrück eine neue Heimat gefunden. Dort engagiert er sich aktuell auch in der kunstpädagogischen Arbeit mit jungen Flüchtlingen. Er möchte neuere großformatige Öl-Bilder präsentieren: In expressiver Spachteltechnik stellt er Frauen und Pferde in phantastische Landschaften. Sein Wunsch war es, gemeinsam mit Sabine Fleckenstein auszustellen, eine deutsche Künstlerin, die nach längerem Aufenthalt in Worpswede wieder in Süddeutschland lebt. Sie verbindet malen mit Reisen und möchte ihre Serie „Die Haut Leinwand für die Phantasie“ präsentieren. Ihre sensiblen Porträtbilder zeigen geschminkte Gesichter afrikanischer Menschen. Als Ort ihrer gemeinsamen Ausstellung haben sich die beiden den Packhof ausgesucht; 1839/40 erbaut, diente er dem Umschlag von Durchfuhrgütern. Damit nimmt diese Doppelausstellung kulturkritisch Bezug zu Mündens Fluss- und See-Schifffahrtstradition, die auch speziell als Kolonialwarenhandel Quelle des Mündener Reichtums war.
Die kulturelle Vielfalt des diesjährigen DKKD-Festivals wird schließlich durch die kunstpädagogische Einbeziehung junger Flüchtlinge erreicht. So inkludiert in Duderstadt Mosler & friends in die Ausstellung „Quintessenzen“ im Westerturm-Ensemble acht junge Menschen aus Afganisthan. Die von Mariarosa Ostan-Herth und Sabine Magdeburg angeleitete offene Werkstatt ist interkulturell und generationsübergreifend konzipiert; aktuell gehören ihr fünf junge Leute aus Eritrea an, die an der Ausstellung beteiligt sein werden.
Die zahlreichen Denkmäler werden durch die besonderen Aktionen zum Hingucker – ob als Ausstellung tagsüber oder als Abendveranstaltung. Grund genug, das Festival zu besuchen!
Eintrittskarten können Sie über die Internetseite www.festival-dkkd.de bestellen oder aber in den Geschäftsstellen unserer Premiumpartner, der VR-Bank in Südniedersachsen eG, der Volksbank eG in Einbeck, der Volksbank Göttingen eG, der Volksbank im Harz eG, der Volksbank Mitte eG erhalten. Diese Banken kooperieren mit der Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland.

Weitere Information zum Festival: Bernd Demandt (Veranstalter), Mobil: 0173-8513537, Reinhard Müller (Förderverein des Festivals), Mobil: 0160-1851408.

R. Müller

Startseite
Donnerstag, 21 Juli 2016 / Veröffentlicht in Unkategorisiert

Denkmal!Kunst – KunstDenkmal!

(im Folgenden „DKKD“ oder „DKKD 2017“ genannt)


Die DKKD wird vertreten durch den Herrn Bernd Demandt / Projektleitung
c/o Aegidiistraße 7, 34346 Hann. Münden

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Homepage nach plesseArt | Konzeption, Design, Entwicklung und Ansprechpartner |

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Donnerstag, 21 Juli 2016 / Veröffentlicht in Unkategorisiert

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