Ildikó Bartalus

Lichtskulpturen
In meinen Werken erleben das kalte Licht und das zarte Porzellan durch eine Symbiose eine scheinbare Wandlung, bei der das steinharte Porzellan weicher und das Licht dynamischer, wärmer erscheinen. Durch die Wechselwirkung wird ein dritter Zustand, die Illusion der gemeinsamen Bewegung geschaffen, Damit erreicht das Kunstwerk – je nach visueller Erfahrung des Ausstellungsbesuchers – immer neue Zustände, die dem Betrachter immer neue visuelle Eindrücke nach dem Motto: Alles ist möglich, nichts ist endgültig verschaffen.
Herstellungstechnologie: handgefertigte Unikate aus hochwertigem Porzellan, gebrannt auf 1260 Celsius.

Ich habe 2011 und 2013 bei Denkmal!Kunst in Hann Münden ausgestellt. Dort habe ich viele nette Personen kennengelernt, die sich für Kunst interessieren, oder selbst Künstler sind.

geboren am 11.01. 1976 in Budapest, wohnhaft in Ungarn
1991 – 1995 Gymnasium für bildende – und angewandte Künste, Budapest, Fach: Bildhauerei; 1995 Abitur
1996 – 2003 Studium an der Ungarischen Universität für Bildende Künste, Budapest, Fachbereich Bildhauerei; Dozent: Tamás Körösényi
2003 Künstlerdiplom
Seit 2003 Freischaffende Künstlerin
2008 Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland
2016 Kunstlehrer Diplom an der Ungarischen Universität für Bildende Künste
Preise und Auszeichnungen:
1995 Niveau-Preis
2002 Amadeus-Preis
2003 Lipót Herman-Preis
2005 1. Preis der III. Nationalen Kunsttriennale des Ungarischen 
Kultusministeriums
2012 2. Preis „Treppen, Keller, Hinterhöfe“ Witzenhausen

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