Ernst-Ulrich Jacobi

Dem Maler, Grafiker und Bildhauer gelingt es immer wieder seine alltäglichen Erlebnisse, wunschgetriebenen Vorstellungen und durchlittenen Gedanken in bildhafte Gleichnisse zu formen. Seine Bilder erwachten sehr früh aus den Tiefen seiner Seele. Seitdem sucht er, anfangs unter Hilfe von Künstler-Freunden, nach seiner eigentlichen Berufung.
Er findet diese und, zunehmend sicher, eine unverwechselbare persönliche Stilistik – seinen grossen Vorbildern im Expressionismus nachstehend – und schafft daraus ein umfangreiches Gesamtwerk.
Reduktion, Konzentration, Zweifel und Leidenschaft prägen seine Lebens-Erfahrungs-Bilder. Sie tragen in sich Hingabe und Konfrontation, Hinterfragung und Behauptung, Freude und Trauer. Er verehrt die überwältigende Grösse der Natur und hegt verhaltene Ratlosigkeit gegenüber der Unerforschlichkeit der Individuen.
Aus der immensen Fülle des Werkes sehen wir eine wohldurchdachte Auswahl. Beim Betrachten erfahren wir möglicherweise die Stationen seiner Gedanken und Gefühle, die er uns freimütig darbietet. Lassen wir uns darauf ein! (Jo Achim Wenke, Galerist 5ünf Sinne, im Februar 2016)

Große Veranstaltungen welche über einen längeren Zeitraum stattfinden und über mehrere Städte verteilt sind, ermöglichen uns Künstlern entsprechend viele Menschen mit unseren Arbeiten zu erreichen. Solche Kulturwochen ziehen immer Kunstinteressierte wie auch Menschen, die nicht direkt an Kultur Interesse haben gleichermaßen an. Wenn dies noch in Denkmälern stattfindet, hat es einen zusätzlichen Reiz für alle, daran teilzunehmen.

Sein Leben sind:
– Kindheit im Nachkriegs-Trümmer Dresden
– Landwirtschaftslehre im kargen Vorharz
– Studium in den geistigen Zentren Leipzig und Halle
– Familiengründung mit einer begabten Buchhändlerin
– Erziehung seiner 3 Kinder, welche zur Kunst streben
– Lehrtätigkeit, Jahrzehnte im Gestalter-Bereich
– Aufnahme in den Verband bildender Künstler,
somit allzeit ein „Doppelleben“ führend.

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