Steffen O. Rumpf

Ich setze mich schon immer mit der Natur auseinander. Bei fast allen Gelegenheiten schaffe ich mir immer wieder Möglichkeiten diese auf vielfältigste Weise zu studieren. Ein besonderes Augenmerk ist dabei die Verarbeitung meiner Beobachtungen von zwischenmenschlichen Beziehungen.
Diese stehen im Vordergrund meiner künstlerischen Arbeiten und spiegeln meine Sicht auf die Probleme wieder, die auftreten, sobald Menschen in Kontakt zueinander treten.
Diese Farbigkeit der Möglichkeiten, die bei diesen Begegnungen entstehen, vermittle ich adäquat in meiner Malerei. Ich nehme jedes Thema separat unter die Lupe und versuche nach der für mich besten Umsetzung, dieses dem Betrachter zu vermitteln.

Große Veranstaltungen welche über einen längeren Zeitraum stattfinden und über mehrere Städte verteilt sind, ermöglichen uns Künstlern entsprechend viele Menschen mit unseren Arbeiten zu erreichen. Solche Kulturwochen ziehen immer Kunstinteressierte wie auch Menschen die nicht direkt an Kultur interesse haben gleichermaßen an. Wenn dies noch in Denkmälern stattfindet, hat es einen zusätzlichen Reiz für alle, daran teilzunehmen.

geboren am 07. Juni 1966 in Erfurt (Germany)
1973 – 1983 Schule
ab 1981 Zeichenzirkel bei A. Habermann (Erfurt)
1983 – Studienreise Hohe Tatra (CSSR)
1983 – 1985 Berufsausbildung
1985 – 1991 Arbeit
1991 – Reise Südosteuropa (Jugoslawien, Griechenland, Italien)
1991 – 1998 Studium Malerei/Grafik an der HKD in Halle
1998 – Geburt meiner Tochter
1998 – 2000 Aufbaustudium – Malerei
2000 – 2004 Atelier in Ammendorf
2004 – Gestaltung Fahnenmonument in Halle
2008 – Kunstprojekt „Babel 21“
Versch. Grafikmappen und internationale Buchprojekte u.a. „Das Nachtbuch“ u. „Metropolis“
Versch. Aktionen auf dem Markt in Halle
Ausstellungen im In- und Ausland

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